Wenn Frauen Schutz vor Gewalt suchen, brauchen sie niedrigschwellige Angebote, Sicherheit und Verlässlichkeit. Dazu müssen im ganzen Land Beratungsstellen zur Verfügung stehen und unnötige Hürden beseitigt werden. Mit dem Doppelhaushalt 2023/24 kommen wir einen großen Schritt voran! Die bündnisgrüne Gleichstellungsministerin Ursula Nonnemacher hatte schon im ersten Entwurf des Haushaltsplans einen Schwerpunkt auf die Umsetzung der Istanbul-Konvention und damit auf den Schutz von Frauen vor Gewalt gelegt. Im parlamentarischen Verfahren konnten wir als bündnisgrüne Fraktion gemeinsam mit den Koalitionspartnern SPD und CDU sowie den Fraktionen Die Linke und BVB/Freie Wähler die Mittel für Beratungsangebote und Frauenhäuser noch einmal erhöhen. (more…)
mehr...Meine Themen
Beiträge
November 20, 2022 | Meine Themen
Pressemitteilung: Doppelhaushalt 2023/24 – Große Fortschritte beim Schutz von Frauen vor Gewalt
November 20, 2022 | Meine Themen, Pressemitteilungen
Pressemitteilung: Große Fortschritte beim Schutz von Frauen vor Gewalt im Doppelhaushalt 2023/24!
Presseinformation der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag
Große Fortschritte beim Schutz von Frauen vor Gewalt im Doppelhaushalt 2023/24!
Wenn Frauen Schutz vor Gewalt suchen, brauchen sie niedrigschwellige Angebote, Sicherheit und Verlässlichkeit. Dazu müssen im ganzen Land Beratungsstellen zur Verfügung stehen und unnötige Hürden beseitigt werden. Mit dem Doppelhaushalt 2023/24 kommen wir einen großen Schritt voran! (more…)
mehr...November 17, 2022 | im Landtag, Meine Reden, Meine Themen
Meine Rede im Landtag: Gegen Transphobie von rechts und für fachgerechte medizinische Unterstützung für Trans*personen
Uns liegt hier erneut ein Antrag der AfD vor, den es so ähnlich schon in anderen Parlamenten gegeben hat. Und wie so oft: Sie greifen ein wichtiges Thema auf, werden ihm aber überhaupt nicht gerecht, sondern nutzen es für Populismus und Stigmatisierung der Betroffenen. (more…)
mehr...November 13, 2022 | Meine Themen
Pressemitteilung: Förderung der Freien Theater deutlich erhöht
In dieser Woche diskutierte der Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur den Haushaltsplan für die Jahre 2023 und 2024. Dazu sagt Sahra Damus, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag:
„Ich freue mich sehr, dass endlich gelungen ist, wofür die Freien Theater im Land bereits seit vielen Jahren kämpfen: Wir erhöhen die Förderung um 500.000 Euro pro Jahr. Damit soll eine Treppe zur Stärkung der Freien Theater beschritten werden mit dem mittelfristigen Ziel, ihnen zehn Prozent der Theaterförderung des Landes zukommen zu lassen. Bisher erhalten sie etwa fünf Prozent der Förderung, decken aber 30 Prozent der Besucher*innen im Land ab. Die Finanzierung der Freien Theater soll sich somit prozentual den institutionell geförderten Bühnen annähern. (more…)
mehr...
Pressemitteilungen gruene.de
- Reiches Heizungsgesetz: Fossile Kostenfalle und Klimakiller June 11, 2026Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial unausgewogen und verlängert die Abhängigkeiten Deutschlands von teuren Gasimporten. Diese Gesetzesnovelle sollte besser heute als morgen beerdigt werden!
- Schwarz-rote Sozialreform: Kürzen ist noch keine Reform June 8, 2026Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme anzugehen und Lasten gerecht zu verteilen, greift der Gesetzentwurf zum Rotstift – und zwar dort, wo er am wenigsten hingehört: bei den Menschen, die ohnehin am wenigsten haben. Was wir Grüne im Detail kritisieren, liest du hier.
- IM/PULS 2026 – Hoffnung ist eine politische Strategie. June 1, 2026Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein Experiment. Was dabei entstand, liest du hier.
- Tag der Frauengesundheit: Bundesregierung hat Frauen nicht im Blick May 28, 2026Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des Unterhaltsvorschuss treffen unmittelbar alleinerziehende Frauen und Kinder. Sie bezahlen dafür auch mit ihrer körperlichen und psychischen Gesundheit. Hier lest ihr, warum wir echte Gleichstellung in der medizinischen Gesundheitsversorgung brauchen und wie wir Frauen wirklich entlasten.
